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InOre stellt (wie auch Zahn_2, sh. dort) ein Radionik-Bioresonanz-Experiment dar, welches dem ganzheitlichen Zahnarzt eine Reihe von Spezial-Programmen an die Hand gibt, welche jeweils sequentiell ablaufen: Allgemeine Degeneration Lippen Mundhöhle (neu ab Version 2) Mundschleimhaut Nerven Knöcherner Bereich Rachenraum Werkstoff-Neutralisierung Zahnfleisch Zähne Zunge Neben der Applikation per Elektroden (Hand- oder Flächen-Elektroden) ist weiterhin eine Direktbehandlung mit dem blanken LWL-Ende des DEX-Ausgangs vorgesehen, welches aus hygienischen Gründen z. B. bis auf 25 Zentimeter mit hauchdünner Klarsichtfolie (von der Rolle) überzogen oder in ein langes dünnes Reagenzglas eingelegt wird.  Der betroffene Bereich wird täglich bis wöchentlich (je nach Zustand) für 1 bis 2 Minuten (maximal!! Verdoppelung der Übertragungsgeschwindigket ab Version 2) bestrahlt, wobei der Proband die Eingangs-Handelektrode hält.  Ein weiterer Nutzen liegt in der 'Verträglichermachung' von zahnärztlichen Werkstoffen.  Zur Feststellung, ob eine (langsamer Zeigerrückgang) oder mehrere (schneller Zeigerrückgang) Informationen für den Probanden zutreffend sind und ob die Bewellung einen Effekt hatte (kein Zeigerrückgang mehr), sollte mit der D-Methode oder anderen Akupunkt-, Kinesiologie- oder sensitiven Messtechniken eine Vorher-Nachher-Messung durchgeführt werden.  Zusätzlich sind in jedem Teilprogramm Informationen zur Verhinderung z. B. erhöhten Adrenalinausstoßes, zur Erniedrigung des Schmerz...

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InOre (für Zahnärzte)

InOre stellt (wie auch Zahn_2, sh. dort) ein Radionik-Bioresonanz-Experiment dar, welches dem ganzheitlichen Zahnarzt eine Reihe von Spezial-Programmen an die Hand gibt, welche jeweils sequentiell ablaufen:

  • Allgemeine Degeneration
  • Lippen
  • Mundhöhle (neu ab Version 2)
  • Mundschleimhaut
  • Nerven
  • Knöcherner Bereich
  • Rachenraum
  • Werkstoff-Neutralisierung
  • Zahnfleisch
  • Zähne
  • Zunge

Neben der Applikation per Elektroden (Hand- oder Flächen-Elektroden) ist weiterhin eine Direktbehandlung mit dem blanken LWL-Ende
des DEX-Ausgangs vorgesehen, welches aus hygienischen Gründen z. B. bis auf 25 Zentimeter mit hauchdünner Klarsichtfolie (von der Rolle) überzogen oder in ein langes dünnes Reagenzglas eingelegt wird.

Der betroffene Bereich wird täglich bis wöchentlich (je nach Zustand) für 1 bis 2 Minuten (maximal!! Verdoppelung der Übertragungsgeschwindigket ab Version 2) bestrahlt, wobei der Proband die Eingangs-Handelektrode hält.

Ein weiterer Nutzen liegt in der 'Verträglichermachung' von zahnärztlichen Werkstoffen.

Zur Feststellung, ob eine (langsamer Zeigerrückgang) oder mehrere (schneller Zeigerrückgang) Informationen für den Probanden zutreffend sind und ob die Bewellung einen Effekt hatte (kein Zeigerrückgang mehr), sollte mit der D-Methode oder anderen Akupunkt-, Kinesiologie- oder sensitiven Messtechniken eine Vorher-Nachher-Messung durchgeführt werden.

Zusätzlich sind in jedem Teilprogramm Informationen zur Verhinderung z. B. erhöhten Adrenalinausstoßes, zur Erniedrigung des Schmerzempfindens und zum Ausgleich des vegetativen Nervensystems eingearbeitet.

Das rotlichtlaserähnliche Licht ('Half-Laser') vom (optional erhältlichen Interface) DEX II, welches die Informationen transportiert, tut ein übriges z. B. bei Entzündungssituationen.

Arbeitet sowohl alleine als auch mit CodeCoder ab 10e und BioresonanzEins ab 3.3 zusammen.


Zu diesem Programm gibt es für unsere aktuellen Download-Kunden ein kostenloses Modul 'White Noise für Praxishelfer'** (virtuelle Rausch-Diode, zur automatischen, stochastischen Diagnostik) zum Download im Kunden-Zentrum.
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**) Fachaufsatz 'Weißes Rauschen und Stochastik' mit den Absätzen Die Diode, Weißes Rauschen, Stochastik und Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) ebenfalls im Kunden-Zentrum.


Statt normalerweise € 299,00


Preis ab: € 199.00


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