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Unsere Software = Virtuelle Geräte

Virtuelle Geräte sind "nicht wirklich" (not really) Geräte, sondern "Abbilder" davon, die jedoch die selben Funktionen übernehmen wie "dingliche" Geräte.
Ein Paradebeispiel für ein Virtuelles Gerät ist z. B. die Software, die aus Ihrem PC ein Fax-Gerät "macht". Dieses "virtuelle Fax-Gerät" kann in aller Regel genau dasselbe wie ein "richtiges" Fax-Gerät - und meist noch viel mehr. Zudem ist ein einfaches virtuelles Fax-Gerät bedeutend billiger als ein dingliches Fax-Gerät, da es aus der bestehenden Hardware (= PC) sich nur alles "zusammen suchen" muss, um identische Eigenschaften zu entwickeln.

Was bedeutet "virtuell" eigentlich?
Dieses Adjektiv wurde vom lateinischen Wort "vis" (Hauptbedeutung: Kraft) abgeleitet und ist im Altlateinischen unbekannt. Im Neulateinischen wurden "virtualis" dann Begriffe wie "tatkräftig" oder "scheinbar" zugewiesen. Weitere Bedeutungsverschiebungen kamen hinzu, nachdem Latein nicht mehr die Wissenschaftssprache war. In der Psychologie z. B. bedeutet das Wort "anlagemäßig", in der Physik bedeuten "virtuelle Zustände" quantenmechanische Zustände, deren Existenz mit dem Energiesatz unverträglich ist. Im Englischen bedeutet "virtual" außerdem "praktisch" oder "eigentlich".

Was bedeutet - auf dieser Grundlage - unser Begriff "Virtuelle Geräte"?
Nun, unsere "Virtuellen Geräte" sind "praktisch" "eigentliche" und dem "Anschein nach" "tatkräftige" Geräte, die mit schulphysikalischen Zuständen (noch) nicht übereinstimmen. Sie sind nicht dinglich und bestehen statt aus Holz, Kunststoff und elektronischen Bauteilen aus Bits und Bytes, die erst zum Leben erwachen und ein Gerät "formen", sobald sie mit Silizium (auch bekannt als Baumaterial z. B. des Bergkristalls) in Form von Prozessor und Speichermedien "in Kontakt" kommen und aus den Gegebenheiten des PC's eine Hardware-Lösung emulieren.

Und deshalb funktionieren unsere Virtuellen Geräte auf keinen Fall schlechter als Sie das von "dinglichen Geräten" gewohnt sind.

Kompatibilität

Zu der Zeit, in der z. B. die Datenbank- und Datenübergabesysteme unserer Software grundentwickelt wurde (etwa 1990 bis 1995), haben wir darauf geachtet, dass unsere Virtuellen Geräte in der Praxis auch kompatibel zu einigen vorher existierenden Geräten sind bzw. an diese angeschlossen werden können, damit z. T. Hardware (angefangen bei Elektroden) eingespart werden kann bzw. Doppelanschaffungen vermieden werden.
Speziell waren das das Mk12 von Prof. Bruce Copen (und andere seiner Geräte mit 4mm-Input- oder Skandierbuchse), MORA-Standard, das Bicom-Gerät, MORA-Super, A-B-A-Scanner, Rayometer digital, verschiedene Orgon-Strahler und als Software ORa-Ratengenerator, dessen Ausgabe-Einheit auch am CodeCoder "läuft" und dessen bereits bestehende Datenbank mit einem Gratis-Programm für den CodeCoder konvertiert werden kann.
Wir werden heute oft gefragt, ob denn unsere Virtuellen Geräte auch mit nach 1995 entstandenen Geräten oder Software-Lösungen anderer Hersteller kompatibel sei. Dazu müssten Sie dann die "anderen Hersteller" befragen, von denen einige mit z. B. einem unserer Broadcaster oder dem CodeCoder usw. erste Erfahrungen gesammelt haben (wie wir mit Copen- oder Med-Tronik-Geräten usw.).
Faustregel: Wenn ein Hersteller sagt, dass sein Gerät an eines der o. g. Geräte anschließbar sei, dann ist es meist auch kompatibel mit unseren Produkten, welche ein Interface ansteuern können. - Und meiden Sie Komplett-Systeme, die nur zu sich selbst kompatibel sind, denn damit schränken Sie sich langfristig ein - und dazu ist das Forschungsgebiet doch viel zu interessant ;-)



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